Shanghai 2017

Ladenbau und Shopping-Atmosphäre in Shanghai 2017

Digitalisierung ist auf dem Vormarsch, die digitale Transformation kommt und ist nicht aufzuhalten. Oft wird in diesem Zusammenhang China und hier speziell Shanghai als Vorreiter benannt. Daher war es für mich von großem Interesse, das „digitale Erlebnis der Shoppingcenter“ in Shanghai Life zu erleben.

Ein Ergebnisbericht von Thomas Frey

Das Erlebnis Shopping beginnt bereits in der U-Bahn Station, Monitore, Content, Infos, wohin das Auge auch sieht. Beeindruckend ist die Funktionalität der elektronischen Zugänge, diese funktionieren schnell und ohne Probleme. Die eigentliche Fahrt mit der U-Bahn wird zum Infotainment, denn mittels spezieller Technologie werden (abgestimmt) auf die Geschwindigkeit des Zuges, diverse Werbefilme an den Wänden der U-Bahntunnel projiziert, somit erreichen den geneigten Fahrgast nicht während des Aufenthaltes in der Station, sondern auch während der Fahrt, diverse Produktinformationen.

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Die Innenstadt Shanghais ist geprägt von imposanter Architektur und Monitoren jedweder Größe, überall wird der geneigte Kunde auch hier zu jeder Zeit mit elektronischen Informationen versorgt. Egal ob Werbung global agierender Marken, (sogar Filme welche frische Äpfel aus Deutschland bewerben) oder lokal agierende Marken, die Botschaften sind allgegenwärtig. Fast hat mich mein Aufenthalt an einen Film von Ridley Scott aus dem Jahr 1982 erinnert, nur dass keine fliegenden Autos (wie im Film Blade Runner) zu sehen waren.

Was den Ladenbau betrifft, so zeichnet sich dieser in den großen Malls durch angenehme Zurückhaltung aus, hier ist das Produkt im Vordergrund, die Einrichtung wirkt produktunterstützend, die Qualität der Verarbeitung lässt nichts zu wünschen übrig.

In zwei Stores habe ich direkt mit den jeweiligen Store- Betreibern gesprochen, diese versicherten mir, dass die Einrichtung von lokalen Herstellern produziert und montiert wird.

Zum Thema des Mobile Payment, hier habe ich bei einzig bei Starbucks eine entsprechende App und die Möglichkeiten gefunden, via App und Karte, Einkäufe registrieren zu lassen und somit elektronisch Punkte zu sammeln. In den Stores wurde entweder mit harter Währung oder der Kreditkarte die Bezahlung vorgenommen, somit kauft auch der chinesische Kunde i.d.R. noch auf herkömmliche Art und Weise.